Wir alle kennen Bullion Coins, wie Krüger Rand, Eagle oder Mapel Leaf, bei denen der Preis nur knapp über dem Materialwert liegt. Daneben gibt es Bullion Schmuck, schwere, meist industriell gefertigte Ketten und Ringe aus Edelmetall, die vorwiegend von indischen und arabischen Frauen zur Wertaufbewahrung getragen werden. BullionArt nun ist ein vollkommen neuer Bereich für Edelmetalle – nämlich Kunst aus Feinsilber.
Bisher werden Skulpturen vorwiegend aus minderwertigen Materialien, wie Stein, Holz, Bronze oder Kunststoffen gefertigt. Der Materialwert spielt nur eine untergeordnete Rolle.
Mit BullionArt wird das Kunstwerk nun mit einen Materialwert kombiniert und diese Verbindung fürht zu einer Reihe verblüffender Folgen und Vorteile für Anleger und Kunstsammler:
>> SCHÖNHEIT
Der Edelmetallfreund hat mit BullionArt seine Silberkunst im Blick und kann sich an Schönheit und Material erfreuen, statt es nur in Form von Barren in dunklen Gewölben und Tresoren zu verbergen.
>> SICHERHEIT
Das BullionArt Kunstobjekt hat zwei unabhängige Wertkomponenten. Zum künstlerischen Wert, der durch den Namen des Künstlers und die Limitierung der Skulptur im Laufe der Zeit eine eigene Wertsteigerung erfahren kann, kommt der Materialwert des Silbers, welcher völlig unabhängig vom Wert des Kunstwerkes stark steigen kann.
>> LIQUIDITÄT
Mit Silberskulpturen sind Sie immer hoch liquide – auch in einer Krise, wie z.B. einer Inflation. Silber hat immer einen Markt und wird täglich weltweit rund um die Uhr gehandelt, Sie können es also täglich "tauschen". Man muss dabei gar nicht so weit gehen, die Silberskulptur einzuschmelzen. Die Tausch- bzw. Geldeigenschaften des Silbers übertragen sich auch auf das Kunstwerk.
Denn letztlich ist es egal, ob Sie mit Silber in Form von Barren, Münzen oder Kunst bezahlen – Gold und Silber als Geld wurde und wird immer nur nach Feingehalt und Gewicht bewertet.
